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Biographie

Ning Feng ist ein international anerkannter Künstler von beeindruckender Lyrik, angeborener Muskalität und atemberaubender Virtuosität. Gesegnet mit einwandfreier Technik und seidenem Klang, reicht seine musikalische Palette von zarter Feinheit bis hin zu feuriger Intensität. Der in Berlin lebende chinesische Violinist gibt weltweit Auftritte mit den größten Orchestern und Dirigenten, bei Konzerten und Kammerkonzerten.

Zu Ning Fengs jüngsten Erfolgen zählen eine Rückkehr an das Budapester Festival Orchester mit Iván Fischer, eine Tour durch China, bei der er Dutilleux “L’arbre des songes“ aufführen wird, Touren mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra und Jaap van Zweden nach Europa, Asien und Australien und eine Tour nach China mit dem Konzerthausorchester Berlin und Lawrence Foster. Außerdem erfolgreiche Debüts mit der Los Angeles Philharmonic und Xian Zhang, dem National Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda und dem BBC Philharmonic Orchestra und Simone Young. Bei Konzerten und Kammermusik tritt Ning Feng regelmäßig unter anderem mit Igor Levit, an vielen der größten internationalen Festivals und Konzertveranstaltungsorten, auf.

Zu den Highlights von Ning Fengs 2019/20 Saison gehören seine Rückkehr an das Budapester Festival Orchester mit Iván Fischer, dem City of Birmingham Symphony Orchestra mit Osmo Vänskä, dem New Jersey Symphony Orchestra mit Xian Zhang und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra mit Yu Long.

Er wird außerdem sein Debüt mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem BBC National Orchestra of Wales und der Amsterdam Sinfonietta geben, mit der er Henzes Violinkonzert Nr. 2 spielen wird. Neu in seinem Repertoire ist unter anderem das Goldmark Concerto, welches Ning Feng mit der Royal Philharmonic, der China Philharmonic und den Shanghai Philharmonic Orchestras aufführen wird, allesamt unter der Leitung Yu Long.

Kammermusik Highlights beinhalten Ning Fangs Rückkehr an das Schubertiade Festival für Konzertduos mit Igor Levit, so wie Kammermusik Konzerte an der Philharmonie Köln, und für das Barbican Centre in London. Er wird ausserdem eine Reihe von Solo Bach Konzerten anlässlich des 300. Jubiläumstag der Vollendung von Bachs Solosonaten, am Hong Kong Art Festivals und anderen Orten spielen.

Ning Feng nimmt für die Channel Classics in den Niederlanden auf, und seine neue CD „Virtuosismo” mit dem Paganini Violinkonzert Nr. 1 und dem Vieuxtemps Violinkonzert Nr. 4 wird im September 2019 erscheinen. Seine frühere Aufnahme von Bachs kompletten Solowerken für Violine, wurde von der „Gramophone“ mit diesen Worten gefeiert: „unvergleichlich mit allem anderen … ist es die Illusion eines, von innen heraus projizierten Gesprächs, das mich gefesselt hat.” Weitere CDs enthalten Aufnahmen der Elgar- und Finzi-Violinkonzerte mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, des Tschaikowsky-Violinkonzerts, und von Bruchs Schottischer Fantasie mit dem Deutsche Symphonie-Orchester Berlin. Außerdem „Apasionado” mit dem Orchester Sinfónica del Principado de Asturias mit Werken von Sarasate, Lalo, Ravel und Bizet / Waxman, zwei Veröffentlichungen mit dem Dragon Quartet mit Streichquartetten von Schubert, Dvořák, Borodin, Shostakovich und Weinberg, so wie zwei CDs mit Violinen Solorepertoire.

Der in Chengdu, China, geborene Ning Feng studierte am Sichuan Conservatory of Music, an der Hanns Eisler School of Music (Berlin) bei Antje Weithaas, und an der Royal Academy of Music (London) bei Hu Kun, wo er der erste Student war, der jemals mit der Note „100%” für sein Abschlusskonzert ausgezeichnet wurde. Preisträger internationaler Violinwettbewerbe, wie der Hannover International, des Königin Elisabeth und Yehudi Menuhin Wettbewerbs, war Ning Feng auch der erste Preisträger des internationalen Michael Hill-Violinwettbewerbs (Neuseeland) von 2005, und gewann 2006 den ersten Preis beim internationalen Paganini-Wettbewerb.

Ning Feng spielt eine 1721 Stradivari-Violine (privates Darlehen), die als “MacMillan” bekannt ist. Sie wurde freundlicherweise von den Premiere Performances of Hongkong gestellt, und wird mit Saiten von Thomastik-Infeld, Wien, gespielt.